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Kritiken

LOVELETTERSJunges Theater Göttingen

"...Es geht um den alle Dimensionen sprengenden Liebesbrief, der noch geschrieben werden muss, gerappt oder gereimt. Hauptsache: er wirkt. Und das tun auch die "Love Letters" in der Inszenierung von Johann Kuithan. Das kleine Podium in der JT-Kantine funktioniert als intime Kulisse auch so, dass sich das Publikum in die Recherche nach beschwörenden Wortschöpfungen verwickeln lässt. Manchmal genügt ein schmachtender Blick von León Schröder, der über die Wirksamkeit der richtigen Papierfarbe grübelt, vor allem freilich über den richtigen Ton. Was kommt besser: zärtliche Beteuerungen oder ein cooler Spruch? Einen Versuch für kompatible Wortkreationen ist der Internet-Liebesgenerator schon wert. Schröders Schauspielkollegen stiften weitere Liebesbotschaften am Schirm, während poetische Beschwörungen kursieren und Goethes Werther sich weiter verschwärmt. Da der intime Dialog um die magischen Worte sogar bei Schillers Paar aus "Kabale und Liebe" schiefgeht, ist auf die dramatische Literatur nur bedingt Verlass. Umso mehr auf die unterhaltsame Wirkung dieser emotionalen Bekennerschreiben - ob sie nun schüchtern ausfallen, gestelzt oder offenherzig. Oder einfach mit "dolle Sehnsucht" enden."Pony, Nr. 69 (Dez./11)

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